Hochschulgruppen-Seminar des BSH in Kassel

In diesem Jahr fand das jährliche Hochschulgruppen-Seminar des BSH in Kassel statt. Dazu kamen Vertreter von insgesamt 16 Hochschulgruppen und zwei Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet auf das dreitägige Seminar.

Insgesamt kamen Delegierte aus 16 Hochschulgruppen und zwei Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet nach Kassel.

Dabei lebte das Seminar vom Austausch zwischen den verschiedenen HSGn.

Der Beauftragte des HSG-Ressorts, Jan Johannsmann, stellt die unterschiedlichen Publikationsmöglichkeiten vor.

Die stv. Bundesvorsitzende und HSG-Ressortleitung, Désirée Hoppe, bei der It-Schulung.

Die verschiedenen regionalen Hochschulgruppen und Initiativen vertreten den BSH im ganzen Bundesgebiet - von Kiel bis Freiburg und von Aachen bis Leipzig. Dabei konnten im Wintersemester 2019/2020 durch Veranstaltungen der BSH-Community über 1800 interessierte Studierende in ganz Deutschland erreicht werden.


Das HSG-Seminar findet einmal im Jahr statt und dient ganz wesentlich dem inhaltlichen Austausch zwischen den Hochschulgruppen und der Zusammenarbeit mit dem BSH. Zudem nutzen die HSGn und Initiativen das Seminar zur Diskussion über die eigene Arbeit an den unterschiedlichen Hochschulstandorten und deren Erfahrungen. Dazu werden unter anderem Best-Practices in Fragen des Veranstaltungsmanagements vorgestellt und diskutiert. Direkter Ansprechpartner der Hochschulgruppen ist dabei das HSG-Ressort des Bundesverbandes, das von der stellvertretenden Bundesvorsitzenden Désirée Hoppe mit Unterstützung des Beauftragten Jan Johannsmann geleitet wird.

 

Nach der Begrüßung und Vorstellung, begannen die Teilnehmenden in Gruppen über den Bildungsauftrag und das Selbstverständnis als Hochschulgruppe zu diskutieren. Anschließend wurden die unterschiedlichen Herausforderungen, mit denen sich die einzelnen Hochschulgruppen konfrontiert sehen, gesammelt und erörtert. Interessant  dabei war, dass dabei je nach Region teilweise sehr unterschiedliche Themen angesprochen wurden. Neben der allgemein schwierigen Nachwuchsgewinnung, zeigte sich, dass vor allem je nach Hochschulstandort die Vorbehalte und Vorurteile dem Thema „Sicherheitspolitik“ gegenüber stark variieren. Das hindert uns als BSH-Community jedoch nicht daran, auf unterschiedliche Weise sicherheitspolitische Bildungsarbeit zu betreiben. Besondere Gäste beim HSG-Seminar waren außerdem Jan Fuhrmann und Fabian Fischbach vom Netzwerk Außen- und Sicherheitspolitische Bildung (NASB). Sie zeigten den Teilnehmenden anhand einer Überprüfung von Anschreiben und Lebensläufe, sowie eines Fallbeispiels aus einem Assessmentcenter, wie der Weg in den Beruf erfolgreich gelingen kann.  
Das Seminar war ein Wechselspiel von Interaktion und Präsentation. Dabei wurde den HSGn und Initiativen die Grundlagen der Hochschulgruppenarbeit und die Zusammenarbeit mit dem BSH nähergebracht. Dazu gehörte neben den Förderungsmöglichkeiten auch die Sichtbarkeit im Netz und eine IT-Schulung. Gerade für uns als junge Hochschulgruppe war der Einblick in die Arbeitsweisen und Veranstaltungen der anderen HSGn daher sehr interessant und lehrreich.

 

Für uns hielt das HSG-Seminar in Kassel außerdem noch eine ganz besondere Überraschung bereit: Der Bundesvorstand hat unsere Augsburger Initiative (Augsburger Hochschulgruppe für Außen- und Sicherheitspolitik » AHAS «) offiziell als Mitglied in den BSH aufgenommen. Damit sind wir ab jetzt Mitglied des überregionalen Bundesverbandes und Teil der großartigen BSH-Community!

Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf die spannende Zusammenarbeit in der Zukunft.